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© Mehrdad Zaeri     "Zan e Tanha“ („Einsame Frau“)    Mit einem Schrei ohne Ton, so hoch wie ein Berg, so kurz wie ein Schlaf, war eine Frau. Mit leeren Händen, des Augenlichtes beraubt, mit müden Beinen,   war eine Frau. Die Nacht von einem dunklen Schleier bedeckt, legt sich nieder in ihren Augen. Der Stern erlischt und bedeckt die Erde mit Dunkelheit. Nicht mal der Schatten ist mehr hinter ihr zu sehen. Sie ist traurig und müde, ganz und gar allein. Mit durstigen Lippen folgt sie der Fata Morgana einer Quelle und erreicht nicht mal einen Tropfen Wasser. In dieser leblosen Nacht, hier entlang dort entlang fällt sie hin und hört Geräusche. Es sind Schritte. so hoch wie ein Berg, so kurz wie ein Schlaf, war eine Frau. Mit leeren Händen, des Augenlichtes beraubt, mit müden Beinen,   war eine Frau. Die Nacht von einem dunklen Schleier bedeckt, legt sich nieder in ihren Augen. Der Stern erlischt und bedeckt die Erde mit Dunkelheit.

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